Bandmitglieder, Genre und Band-Bio

Runa: Gesang, Gitarre, Bhodran

Vandil: Gesang, Klavier, Davul

Hoggar: Djembe, Erzählen

Dag: Davul, Djembe


Genre und Band Biographie

Genre: Dunkel Mär – zwischen Märchen, Vikings, Endzeit, Rock und Gothic

 

Das Magazin „Amboss-Mag.de“ hat die Gruppe in das Genre „Musiktheater, Mittelalter und Gothic“ eingeordnet.

 

Am häufigsten wird der Stil von Dragol mit Omnia, Goethes Erben und Heilung verglichen.

 

Veröffentlichung bisher: Die Dunkel Mär (erschienen Oktober 2019).

 

Das nächste Album erscheint im Herbst 2022 – „Rote Leinen“. Die meisten Songs sind schon geschrieben, einige schon veröffentlicht: Kurz vor der Sünde, Rote Leinen.

 

Bandgründung: 2016 gründete das Paar Runa Wajassier und Vandil Lindberg die Band Dragol. 2018 traten sie zunächst noch als Duo auf. Die beiden schreiben alle Songs selbst und sind ohne Musiklabel. Münster ist ihre Heimatstadt, gebürtig kommt Van aus Hamm und Runa aus Berlin.

 

Dag – der Bruder von Van – und ihr Freund Hoggar unterstützten sie ein Jahr darauf. Ende 2019 gaben sie erstes gemeinsames Konzert in der Stadthalle Hiltrup, Münster.

 

Nächstes Konzert: 30 Oktober 2021 in der Balver Höhle.

 

Runa ist die Hauptsängerin. Bei einigen Songs spielt sie Gitarre oder die Rahmentrommel.

 

Van singt, spielt Keyboard, gleichzeitig Basstrommel und manchmal mit der rechten Hand Cajon.

 

Die anderen beiden trommeln auf Djembe und Davul. Bei live Auftritten erzählt Hoggar kurze Märchen-Passagen, die die Songs miteinander verbinden.

 

Dragol´s Musik wurde von folgenden Künstlern beeinflusst: Queen, Danheim, Wardruna, Omnia, Ramstein, Fanta4, Hans Zimmer und Tori Amos.

 

Die meisten Musikvideos drehen, produzieren und schneiden Runa und Van, z.B. „Die Sucht“ oder „Kein Sklave“.

 

Ziele: 2021 organisiert die Band das „Dunkel Mär Fest“. Außerdem treten sie in diesem Jahr auf einem fahrenden Anhänger auf.

 

 

"...betörend-düstere Klangbilder, verführerische Songs und ein galanter Teppich voller romantischer Momente.

 

Man könnte dieses Gegenspiel in vergangene Jahrhunderte interpretieren und Goethe mit Shakespeare paaren."

 

Andreas Winkler vom Magazin Amboss-Mag.de