Die Band Dragol

Düster und mystisch.

Nackenhaare stellen sich auf.

 

„Archaisch, endzeitlich und märchenhaft.

Dragol erzählt von Schicksalen, die manchmal Furcht und Hoffnungslosigkeit vermitteln.

 

Die Atmosphäre scheint lichtlos und kalt. Dagegen steht Runas Stimme:

Ein klarer, fast engelhafter Gesang schafft einen Gegenpol zur düsteren Atmosphäre.

 

Selbst wenn du ein Hasenfuß bist, du bleibst nicht ängstlich zurück. Am Ende bleibt doch die Hoffnung!“

Angela Scafa

Die vier Musiker schlüpfen in die Rollen ihrer Märchenfiguren – und ziehen die Zuhörer in den Bann der Dunkel Mär.

 

Dragol schreibt eigene Lyrik in deutscher Sprache: Tiefsinnig und poetisch.