Die Band Dragol

Düster und mystisch.

Nackenhaare stellen sich auf.

 

Die vier Musiker schlüpfen in die Rollen ihrer Märchenfiguren – und ziehen die Zuhörer in den Bann der Dunkel Mär.

 

Dragol schreibt eigene Lyrik in deutscher Sprache: Tiefsinnig und poetisch.

„Archaisch, endzeitlich und märchenhaft.

Dragol erzählt von Schicksalen, die manchmal Furcht und Hoffnungslosigkeit vermitteln.

 

Die Atmosphäre scheint lichtlos und kalt. Dagegen steht Runas Stimme:

Ein klarer, fast engelhafter Gesang schafft einen Gegenpol zur düsteren Atmosphäre.

 

Selbst wenn du ein Hasenfuß bist, du bleibst nicht ängstlich zurück. Am Ende bleibt doch die Hoffnung!“

Angela Scafa